Viele Frauen fragen sich, ob sie während ihrer Periode auf das EMS-Training verzichten sollten. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen ist ein Training auch während der Menstruation problemlos möglich. Wichtig ist vor allem, auf den eigenen Körper zu hören und die Intensität gegebenenfalls anzupassen.
Wie reagiert der Körper während der Menstruation?
Während der Regelblutung verändert sich der Hormonhaushalt, insbesondere sinken Östrogen- und Progesteronspiegel. Dadurch fühlen sich manche Frauen abgeschlagen oder haben leichte Krämpfe. Andere hingegen empfinden das Training in dieser Phase als angenehm, da die Impulse die Durchblutung fördern und Muskelverspannungen im unteren Rücken lindern können.
Training individuell anpassen
Ein professionelles EMS-Studio kann die Impulsstärke individuell regulieren. In der Menstruationsphase empfiehlt es sich, etwas sanfter zu trainieren oder bestimmte Übungen zu vermeiden, die den Unterbauch zu stark beanspruchen. So bleibt das Training effektiv und angenehm zugleich.
Wann ist eine Pause sinnvoll?
Wenn du dich schwach, müde oder unwohl fühlst, darfst du natürlich pausieren. Dein Trainingsfortschritt bleibt davon unberührt – im Gegenteil: Der Körper nutzt die Zeit zur Regeneration. Eine kurze Pause ist also kein Rückschritt, sondern Teil eines gesunden Trainingsrhythmus.
Fazit
EMS-Training während der Periode ist grundsätzlich unbedenklich. Mit professioneller Betreuung, angepasster Intensität und einem offenen Ohr für das eigene Wohlbefinden kannst du sicher und effektiv trainieren – auch an Zyklustagen.
Wichtig: EMS darf generell nur unter professioneller Betreuung (max. 2:1) erfolgen und ist nicht für zuhause geeignet.
